Sexualtherapeutischer Ansatz

Mein Ansatz:

Sexualität kann ganz unterschiedliche Bedeutungen für Menschen haben. Sie kann Energie geben, ein Ausdruck von Zuneigung oder Verbundenheit sein, Spaß machen, als Bestätigung der eigenen Geschlechtsidentität dienen, als Möglichkeit fungieren, um positive Körpererfahrungen zu machen. Sie kann Energie geben, ein Ausdruck von Zuneigung oder Verbundenheit sein, Spaß machen, als Bestätigung der eigenen Geschlechtsidentität dienen, als Möglichkeit fungieren, um positive Körpererfahrungen zu machen oder Fantasien auszuleben, ein Ausgleich oder eine Form der Kommunikation zwischen zwei oder mehr Menschen sein.

Sexualität kann sich im Laufe des Lebens verändern und ganz unterschiedliche Formen annehmen. Ich unterstütze Menschen darin, die für sie passende Form zu finden, beizubehalten oder weiterzuentwickeln.

Ich arbeite mit Menschen jeglicher sexueller, amouröser und geschlechtlicher Identitäten. Alle Bindungs- und Beziehungsformen sind willkommen.

 

Ich nutze Methoden aus den folgenden Fachrichtungen:

  • Systemische (Sexual- und Paar-)Therapie und Beratung                  
  • Syndyastische Sexualtherapie                                            
  • Differenzorientierte Paar- und Sexualtherapie
  • Tiefenpsychologisch fundierte Prozessarbeit

 

Meine therapeutischen Grundsätze:

Meine Grundsätze in der Arbeit sind Ergebnisoffenheit, Transparenz und Augenhöhe in der Therapie. Eine diskriminierungssensible Haltung und das Mitdenken struktureller Machtverhältnisse sind mir wichtig.

Ich setze mich kontinuierlich mit intersektionaler Diskriminierung und gesellschaftlichen Machtverhältnissen auseinander und bilde mich im Rahmen von Fort- und Weiterbildungen fort.

Aus therapeutischer Sicht kann Sexualität eine Möglichkeit der Selbst- und Beziehungsentwicklung sein. Schwierigkeiten in der Sexualität können dadurch entstehen, dass sich Probleme in der Selbstbeziehung und/oder in der partnerschaftlichen Beziehung auf sexueller Ebene bemerkbar machen. Mithilfe dieser Perspektive können sexuelle Probleme und Beziehungsprobleme als Entwicklungschancen gesehen werden.